MITTENDRIN - Lebensgeschichten unserer Stadt

 
Artikel Amadeu Antonio

Neuer Artikel über das Projekt erschienen:

Sachsen-Anhalt nach dem Anschlag: Wie Initiativen Halle aufmischen

 

Dass Juden stets zu unserer Gesellschaft gehört haben und gehören, lässt sich besonders gut an lokalen Beispielen zeigen. Wer konkrete Lebensgeschichten kennenlernt und damit versteht, dass auch in der eigenen direkten Umgebung Juden gelebt haben und heute wieder leben, der kann auch begreifen, dass jüdisches Leben traditionell zu unserer Gesellschaft gehört.

Mit dem Ziel der Vermittlung jüdischen Lebens in Halle startete der Verein Zeit-Geschichte(n) im Juni 2020 das Projekt MITTENDRIN - Lebensgeschichten unserer Stadt.
Anhand von Stadtführungen, Workshops und der begleiteten Arbeit mit historischen Quellen nähern sich die Teilnehmer der jüdischen Geschichte der Stadt Halle (Saale). Darüber hinaus bekommen die Projektteilnehmer einen Einblick in heutiges jüdisches Leben in der Stadt. Workshops, Besuche der Synagoge und Treffen mit Mitgliedern der jüdischen Gemeinde ergänzen somit den historischen Teil.

Was wir machen:
- Durchführung und Begleitung von Projekten zur jüdischen Geschichte und zu jüdischem Leben in Halle
- Workshops
- Vorträge
- Stadtführungen
- Entwicklung von Material für die Vermittlung
- Entwicklung digitaler Angebote der Wissensvermittlung
- Vernetzung
- Vermittlung und Betreuung von STOLPERSTEIN-Patenschaften

Wen wir ansprechen wollen:
- Kinder und Jugendliche im schulischen und außerschulischen Bereich
- Menschen mit Migrationshintergrund oder Fluchterfahrung
- Multiplikatoren, Fachkräfte und zivilgesellschaftliche Akteure
- Interessierte aller Alters- und Gesellschaftsgruppen

Sprechen Sie uns gerne an:

  • Zeit-Geschichte(n) e. V. - Verein für erlebte Geschichte
    Große Ulrichstraße 51
    06108 Halle (Saale)
    Telefon: 0345-2036040
    E-Mail: mittendrin@zeit-geschichten.de
    Projektkoordinatorin: Juliane Bischoff