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DIENSTAG, 23. AUGUST 2016, 17.30 UHR

Europäischer Gedenktag für die Opfer von Stalinismus und Nationalsozialismus

Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale), Am Kirchtor 20b

Der Hitler-Stalin-Pakt und ‚Mein Kampf‘
Geschichte einer eigentlich unmöglichen Kooperation
Vortrag von Sven Felix K e l l e r h o f f, Berlin

Am 23. August 1939 einigten sich Nazi-Deutschland und die Sowjetunion auf einen Nichtangriffspakt. Er ging als ‚Hitler-Stalin-Pakt‘ oder auch (nach den Außenministern der unterzeichnenden Länder)  ‚Molotow-Ribbentrop-Pakt‘ in die Geschichte ein. In einem Geheimen Zusatzprotokoll teilten Hitler und Stalin Ostmitteleuropa unter sich auf. Bessarabien, Finnland, Estland und Lettland sollten sowjetisch,  Litauen deutsch und Polen geteilt werden.

Sven Felix Kellerhoff, leitender Redakteur für Zeit-und Kulturgeschichte der Tageszeitungen „Die Welt“ und „Welt am Sonntag“ beleuchtet in seinem Vortrag das Vorgehen von Gestapo und sowjetischem Geheimdienst NKWD nach der Unterzeichnung des Paktes.


9. juni - 26. august 2016 Halle/saale

Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale), Am Kirchtor 20 b
Dienstag – Freitag 10:00 bis 16:00 Uhr
Jedes erste Wochenende im Monat 10:00 bis 17:00 Uhr
Eintritt frei

Prison S-21“ - das Foltergefängnis der Roten Khmer in Kambodscha
Fotoausstellung von Thomas  M e i n i c k e

Man schätzt, dass im kommunistischen Kambodscha in den 1970er Jahren insgesamt über zwei Millionen Menschen von den „Roten Khmer“ ermordet wurden. Dieser Genozid an der eigenen Bevölkerung zählt zu den grausamsten Ereignissen in der Menschheitsgeschichte. In einem ehemaligen Schulgebäude in Phnom Penh wurde das Gefängnis „S-21“ installiert - aus Klassenräumen wurden Zellen und Folterkammern. 1975 bis 1979 ließen die Roten Khmer hier zwischen 14.000 und 20.000 Menschen aus allen Teilen Kambodschas ermorden. Heute befindet sich in den Räumen das  Tuol-Sleng-Genozid-Museum. Der Fotograf Thomas Meinicke hat den Ort besucht und fotografiert.

Thomas Meinicke
geb. 1977 in Merseburg, arbeitet seit 2004 als freischaffender Fotograf in Leipzig


MONTAG, 29. AUGUST 2016, 17.30 UHR

Ratshof, 4.Etage, Marktplatz, Halle

Ausstellungseröffnung
Erzwungene Wege - Flucht und Vertreibung im Europa des 20. Jahrhunderts

1915/1916
Der Völkermord an den Armeniern
1922/23
Vertreibung, Massaker und nachträgliche völkerrechtliche Legitimierung von "Bevölkerungsaustausch": Der Lausanner Vertrag und die Folgen für Griechen und Türken
Ab 1933
Die Vertreibung der Juden Europas als "Baustein des Holocaust"
1939/40 bis 1944/47
Die Umsiedlung der West-Karelier
1939 bis 1949
Zwangsumsiedlungen, Vertreibungen und Deportationen der Polen, der Balten und der Ukrainer
1945 bis 1946
Die Vertreibung der Ungarn aus der Tschechoslowakei
1944 bis 1946/48
Die Vertreibung und Verschleppung der Deutschen am Ende des Zweiten Weltkriegs
1944 ff.
Die Vertreibung der Italiener aus Jugoslawien
1963/1964 und 1974
Vertreibungen als Folge des Zypern-Konfliktes
1990er Jahre
Kriege und Vertreibungen im ehemaligen Jugoslawien: Das Beispiel Bosnien und Herzegowina

Die Ausstellung ist bis 3.Oktober 2016 zu sehen


DONNERSTAG, 1. SEPTEMBER 2016, 11 bis 18 UHR

Zeit-Geschichte(n) e. V. – Verein für erlebte Geschichte
Große Ulrichstr. 51, 06108 Halle / Saale (Eingang Schulstraße)

Persönliche Bürgerberatung
der Landesbeauftragten für Stasi-Unterlagen in Sachsen-Anhalt

Terminvereinbarung durch telefonische Voranmeldung unter 03 91 / 5 67 50 51 erwünscht:
werktags 8–15 Uhr


MITTWOCH, 7. SEPTEMBER 2016, 20 UHR

Zeit-Geschichte(n) e. V. – Verein für erlebte Geschichte
Große Ulrichstr. 51, 06108 Halle / Saale (Eingang Schulstraße)

Offener Gesprächsabend für alle Interessierten!


SAMSTAG 17. SEPTEMBER 2016

Treffunkt an der Ulrichkirche, Leipziger Straße

Freiwilligentag in Halle
STOLPERSTEINE PUTZEN!

09.30 Uhr Eröffnungsveranstaltung

10.30 Uhr Beginn der Putzaktion


DONNERSTAG, 29. SEPTEMBER 2016, 15 UHR

Zeit-Geschichte(n) e. V. – Verein für erlebte Geschichte
Große Ulrichstr. 51, 06108 Halle / Saale (Eingang Schulstraße)

Turnusmäßiger Treff der Selbsthilfegruppe Geschädigte der SED-Diktatur


MITTWOCH, 5. OKTOBER 2016, 20 UHR

Zeit-Geschichte(n) e. V. – Verein für erlebte Geschichte
Große Ulrichstr. 51, 06108 Halle / Saale (Eingang Schulstraße)

Offener Gesprächsabend für alle Interessierten!


DONNERSTAG, 6. OKTOBER 2016, 11 bis 18 UHR

Zeit-Geschichte(n) e. V. – Verein für erlebte Geschichte
Große Ulrichstr. 51, 06108 Halle / Saale (Eingang Schulstraße)

Persönliche Bürgerberatung
der Landesbeauftragten für Stasi-Unterlagen in Sachsen-Anhalt Birgit Neumann-Becker

Terminvereinbarung durch telefonische Voranmeldung unter 03 91 / 5 67 50 51 erwünscht:
werktags 8–15 Uhr


DONNERSTAG, 27. OKTOBER 2016, 15 UHR

Zeit-Geschichte(n) e. V. – Verein für erlebte Geschichte
Große Ulrichstr. 51, 06108 Halle / Saale (Eingang Schulstraße)

Turnusmäßiger Treff der Selbsthilfegruppe Geschädigte der SED-Diktatur


MITTWOCH, 2. NOVEMBER 2016, 20 UHR

Zeit-Geschichte(n) e. V. – Verein für erlebte Geschichte
Große Ulrichstr. 51, 06108 Halle / Saale (Eingang Schulstraße)

Offener Gesprächsabend für alle Interessierten!


DONNERSTAG/FREITAG, 3./4. NOVEMBER 2016

Halle-Forum

Einzelheiten demnächst hier


DONNERSTAG, 17. NOVEMBER 2016

Verlegung neuer STOLPERSTEINE

Einzelheiten demnächst hier

 

DONNERSTAG, 1. DEZEMBER 2016, 11 bis 18 UHR

Zeit-Geschichte(n) e. V. – Verein für erlebte Geschichte
Große Ulrichstr. 51, 06108 Halle / Saale (Eingang Schulstraße)

Persönliche Bürgerberatung
der Landesbeauftragten für Stasi-Unterlagen in Sachsen-Anhalt Birgit Neumann-Becker

Terminvereinbarung durch telefonische Voranmeldung unter 03 91 / 5 67 50 51 erwünscht:
werktags 8–15 Uhr


MITTWOCH, 7. DEZEMBER 2016, 20 UHR

Zeit-Geschichte(n) e. V. – Verein für erlebte Geschichte
Große Ulrichstr. 51, 06108 Halle / Saale (Eingang Schulstraße)

Offener Gesprächsabend für alle Interessierten!